Ab dem 23. April 2012 wurde der Kräutergarten Kloster Kamp neu angelegt.

Ein öffentlicher Kräutergarten des Geistlichen und Kulturellen Zentrums Kloster Kamp





Freitag, 17. März 2017

Entsteint euch!

Steine im Kräutergarten sind seit jeher ein fester Bestandteil der Gärten.
Als Einfassung, Wegebelag- als Wärmespeicher.
Der natürliche Standort vieler Pflanzen sind Schotter, Steinformationen oder Spalten.
Hier bei der Neuanlage- hat sich in der Zischenzeit die Kräuterspirale dank wärmespeichernder Steine üppig entwickelt. Die jeweiligen Standortbedingungen stehen so auf kleinstem Raum den unterschiedlichen Bedürfnissen der Pflanzen zur Verfügung.
Oft beobachtet man aber in den Gärten das Gegenteil: statt Pflanzen werden Steine bevorzugt eingesetzt. 
Pflegeleicht ist ein Garten
immer dann wenn Planzen und Materielien sich ergänzen und eigenständig funktionieren.
Wo bleiben sonst all die gesundheitsfördernden Eigenschaften 
vom gärtnern, Erholung im grünen Bereich, Duft und Genuss? 
Bärlauch, Winterheckenzwiebel, Schnittlauch sind schon zur Ernte bereit. Die Knaoblauchsrauke steht mit ihren zur Zeit runden Blätter  `Salatfertig` und auch Scharbockskaraut liefert Vitamine.