Ab dem 23. April 2012 wurde der Kräutergarten Kloster Kamp neu angelegt.

Ein öffentlicher Kräutergarten des Geistlichen und Kulturellen Zentrums Kloster Kamp





Samstag, 30. April 2016

der Mai ist gekommen...

...auch die Bäume( nicht nur die (Un)Kräuter) begleiten und fazinieren mich schon seit  Kindertagen.
In diesem Jahr stehen wieder viele gärtnerische Ausflugsziele auf meinem Programm, ein schon langer gehegter Wunsch wurde am letzten Sonntag wahr. Wir waren für eine Führung auf der Sequoiafarm in Nettetal-Kaldenkirchen, Buschstraße 98, angemeldet. 
Der Sohn des Gründerehepaars Martin erläuterte die Bedeutung und den Werdegang von Familie und Bäumen.
 Ein beeindruckendes Zeit-Zeugnis , wie ein Teilnehmer zu seiner Frau sagte: spannender als ein Krimi!


Die von Ernst und Illa Martin 1950 aus Samen herangezogenen Mammuts erreichen mitunter nach 60 Jahren bereits eine Höhe von 40 Metern. Das 3,5 ha große Aboretum hat aber auch noch einige andere 
botanische Schönheiten zu bieten. 
Muss man gesehen haben,
 die Spenden für die Führung  dienen dem Erhalt der Einzigartigkeit dieses Aboretums aus historischer und dendrologischer Sicht- genau wie im Zentrum Kloster Kamp - finden sich hier Freiwillige, die  auf Hilfe und Spenden bauen.
 Zur Zeit die Ausstellung im Gewölbekeller direkt hinter dem Kräutergarten gelegen, STAMMWERKE
  Für den Künstler sind Bäume nicht einfach Pflanzen, sie sind Träger ihrer je eigenen Geschichte. 
Mitunter nicht nur fazinierende Botanik sondern sogar kostbare Zeitzeugen wie wir sie in Nettetal gefunden haben.
Morgen ist wieder Kräutersonntag und ich bin von 11-17 Uhr im Kräutergarten mit den Geschichten und den Hintergründen der kleinen aber nicht weniger starken Kräuter. Beim Vortrag um 15.00 Uhr steht die
 Heilkraft der Gewürze im Vordergrund.



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