Ab dem 23. April 2012 wurde der Kräutergarten Kloster Kamp neu angelegt.

Ein öffentlicher Kräutergarten des Geistlichen und Kulturellen Zentrums Kloster Kamp





Mittwoch, 6. November 2013

Es wird Zeit:

Im Garten wird es Zeit sich auf den Winter vorzubereiten.
Die Samen sind geerntet, zur Aussaat im Frühjahr vorbereitet, gelagert.
Umpflanzarbeiten erledigt,
Neupflanzungen abgeschlossen,
immergrüne Kräuter zurückgeschnitten.
Nur nach und nach schneide ich zurückgehende Stengel ab. Eigentlich könnte so manches Kraut verbleiben, nur unser Ordnungssinn erfordert ein Streben nach Bewirtschaftung.
Die hohlen Stängel bieten Überwinterungsschutz für Insekten.
Die Krautreste, Blätterauflage schützen vor Austrocknung und Frost. 
Den besten Nutzen aus dem restlichen Kraut ergibt sich bei der Kompostierung.
Innerhalb eines Jahres entsteht das gerne so genannte schwarze Gold für den Gärtner.
Kräuterpflanzen brauchen nur wenig Nährstoffe. Eine leichte Kompostgabe aktiviert das Bodenleben und enthält genung Nährstoffe.
In diesem Jahr hatte ich auf dem Hochbeet über den Sommer `wasserlösliche` Färberpflanzen gesetzt.
Anschauungs-, Material für Kinderprojekte.
Beim Kräutersonntag  November gab es einiges an Rückmeldungen und Fragen:
Nebenstehender Link zu der Apothekensuche von Natur und Medizin
und noch ein Link der sich bewährt hat: