Ab dem 23. April 2012 wurde der Kräutergarten Kloster Kamp neu angelegt.

Ein öffentlicher Kräutergarten des Geistlichen und Kulturellen Zentrums Kloster Kamp





Sonntag, 23. September 2012

der Herbst zieht ein

Das Beet an den Sitzbänken, vor dem Beet LEBEN

Menschen, die einfach gerne den Ort vor dem Kloster besuchen lassen sich auch gerne auf  der Bank direkt vor dem Brunnen nieder.
Von hier aus hat man einen weiten Überblick in den Kräutergarten,nimmt aber auch die Weite des ummauerten Bereiches wahr. Auch ein sicherer Weg für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind und so dennoch den ganzen Bereich von den Außenwegen her  genießen können.
In der Mappe heißt  das Beet auch Duftbank. In diesem Bereich finden sich Kräuterpflanzen die sich durch besonders liebliche Düfte auszeichnen. Phloxblüten sind keine heilkräftigen Teepflanzen, sondern breichern mit Farben und Aromen.
Der Brunnen  ist bei heißem Wetter auch ein kühlender Taststein. Das Wasser ist aufbereitet und kein Trinkwasser.
Wasser hat im Klostergarten eine besondere Bedeutung: als in verschiedenen Zuständen Sinnbild der Dreifaltigkeit, der göttlichen Kraft.
Im historischen Garten finden wir den Brunnen zumeist als Mittelpunkt des Wegekreuzes, hier im Kräutergarten ist das `Segenskreuz`-Motiv nach Andreas Kasparek mit in die Wegeführung eingeflossen.
Der Brunnen bildet zugleich in mehrfacher Hinsicht einen markanten Punkt.